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Grundrechenarten · Erklären & üben

Grundrechenarten

Du unterscheidest die vier Grundrechenarten und wählst bei gemischten Rechnungen die richtige Reihenfolge.

Erklärung 01

Vier Rechenarten, vier Ergebnisse

Bei der Addition werden Zahlen zusammengezählt: Die Summanden ergeben die Summe. Subtraktion nimmt einen Wert weg: Vom Minuenden wird der Subtrahend abgezogen; das Ergebnis heißt Differenz.

Multiplikation fasst gleich große Gruppen zusammen: Faktoren ergeben ein Produkt. Division verteilt gleichmäßig oder fragt nach der Anzahl gleich großer Gruppen: Dividend geteilt durch Divisor ergibt den Quotienten.

  1. Erkenne zuerst das Rechenzeichen.

  2. Benenne die Zahlen nach ihrer Rolle in dieser Rechnung.

Plus: Summe. Minus: Differenz. Mal: Produkt. Geteilt: Quotient.

Zwei Paare: Addition und Subtraktion sowie Multiplikation und Division machen sich rückgängig.

So geht es am Beispiel

Verbinde 8+5\mathsf{8+5} mit seiner Umkehrung.

Die beiden Summanden sind 8 und 5.

8+5=13\mathsf{8+5=13}. Die Summe ist 13.

13−5=8\mathsf{13-5=8}. Hier ist 13 der Minuend, 5 der Subtrahend und 8 die Differenz.

Ergebnis

Addition und Subtraktion machen die jeweilige Veränderung rückgängig.

So geht es am Beispiel

Vier Gruppen enthalten je sechs Plättchen. Teile die Gesamtzahl wieder in Sechsergruppen.

Die Faktoren 4 und 6 beschreiben Anzahl und Größe der Gruppen.

4⋅6=24\mathsf{4\cdot6=24}. Das Produkt ist 24.

24:6=4\mathsf{24:6=4}. Der Dividend ist 24, der Divisor 6 und der Quotient 4.

Ergebnis

Es entstehen wieder vier Sechsergruppen.

Erklärung 02

Umkehren und die Grenze bei null

Eine fehlende Zahl findest du oft mit der Umkehrrechnung. Zur Addition gehört die Subtraktion, zur Multiplikation die Division. Durch null darfst du nicht dividieren. Ein Quotient muss eindeutig festlegen, welche Zahl mit dem Divisor multipliziert den Dividenden ergibt.

  1. Prüfe einen Quotienten durch Multiplikation mit dem Divisor.

  2. Kontrolliere vor jeder Division, dass der Divisor nicht null ist.

Ein Divisor muss von null verschieden sein.

So geht es am Beispiel

Was bedeuten 0:7\mathsf{0:7}, 7:0\mathsf{7:0} und 0:0\mathsf{0:0}?

7⋅0=0\mathsf{7\cdot0=0}. Daher gilt 0:7=0\mathsf{0:7=0}.

Für 7:0\mathsf{7:0} müsste 0⋅x=7\mathsf{0\cdot x=7} gelten. Das ist für keine Zahl möglich.

Für 0:0\mathsf{0:0} wäre 0⋅x=0\mathsf{0\cdot x=0} zu lösen. Jede Zahl erfüllt das; ein eindeutiger Quotient fehlt.

Ergebnis

Sowohl 7:0\mathsf{7:0} als auch 0:0\mathsf{0:0} sind nicht definiert.

Erklärung 03

Vertauschen und Verbinden

Bei Addition und Multiplikation darfst du die Reihenfolge der Summanden beziehungsweise Faktoren vertauschen: Das heißt Kommutativgesetz. Du darfst auch die Klammern zwischen gleichartigen Additionen oder Multiplikationen verschieben: Das heißt Assoziativgesetz.

Für Subtraktion und Division gelten diese Gesetze nicht allgemein. Ein einziges Gegenbeispiel reicht, um eine allgemeine Behauptung zu widerlegen.

  1. Suche Zahlen, die zusammen einen glatten Zehner oder ein einfaches Produkt ergeben.

  2. Vertausche oder verbinde nur dort, wo das passende Gesetz gilt.

Vertauschen und Verbinden sind Gesetze der Addition und Multiplikation.

So geht es am Beispiel

Vergleiche die vertauschten Rechnungen.

Zuerst 14+9=23\mathsf{14+9=23}.

Vertauscht: 9+14=23\mathsf{9+14=23}. Die Summe bleibt gleich.

Zuerst 3⋅7=21\mathsf{3\cdot7=21}.

Vertauscht: 7⋅3=21\mathsf{7\cdot3=21}. Das Produkt bleibt gleich.

Zuerst 14−9=5\mathsf{14-9=5}.

Vertauscht: 9−14=−5\mathsf{9-14=-5}. Die Differenz ändert sich.

Zuerst 12:3=4\mathsf{12:3=4}.

Vertauscht: 3:12=14\mathsf{3:12=\frac{1}{4}}. Der Quotient ändert sich.

Ergebnis

Bei Minus und Geteilt darfst du die Zahlen nicht beliebig vertauschen.

So geht es am Beispiel

Prüfe, was eine andere Klammer verändert.

Erste Klammer: 25+17=42\mathsf{25+17=42}.

Danach 42+3=45\mathsf{42+3=45}.

Geschickte Klammer: 17+3=20\mathsf{17+3=20}.

Danach 25+20=45\mathsf{25+20=45}.

Erstes Produkt: 2⋅5=10\mathsf{2\cdot5=10}.

Danach 10⋅4=40\mathsf{10\cdot4=40}.

Andere Klammer: 5⋅4=20\mathsf{5\cdot4=20}.

Danach 2⋅20=40\mathsf{2\cdot20=40}.

Erste Subtraktionsklammer: 18−7=11\mathsf{18-7=11}.

Danach 11−2=9\mathsf{11-2=9}.

Andere Subtraktionsklammer: 7−2=5\mathsf{7-2=5}.

Danach 18−5=13\mathsf{18-5=13}.

Erste Divisionsklammer: 24:6=4\mathsf{24:6=4}.

Danach 4:2=2\mathsf{4:2=2}.

Andere Divisionsklammer: 6:2=3\mathsf{6:2=3}.

Danach 24:3=8\mathsf{24:3=8}.

Ergebnis

Verschobene Klammern erhalten den Wert bei Addition und Multiplikation, bei Subtraktion und Division nicht allgemein.

Erklärung 04

Eine Summe vervielfachen

Das Verteilungsgesetz verbindet Multiplikation und Addition. Jede Zahl in der Klammer wird mit demselben Faktor multipliziert. Im Rechteck lässt sich die gesamte Fläche in zwei Teilflächen zerlegen.

  1. Multipliziere den Faktor mit jedem Summanden.

  2. Addiere die Teilprodukte.

a⋅(b+c)=a⋅b+a⋅c\mathsf{a\cdot(b+c)=a\cdot b+a\cdot c}

Ein Rechteck aus drei Reihen und sechs Spalten wird nach der vierten Spalte geteilt. Links zwölf, rechts sechs Einheitsfelder.

So geht es am Beispiel

Berechne 3⋅(4+2)\mathsf{3\cdot(4+2)} durch Zerlegen.

Das Rechteck hat drei Reihen und insgesamt sechs Spalten.

Die ersten vier Spalten enthalten 3⋅4=12\mathsf{3\cdot4=12} Einheitsfelder.

Die übrigen zwei Spalten enthalten 3⋅2=6\mathsf{3\cdot2=6} Einheitsfelder.

Zusammen sind es 12+6=18\mathsf{12+6=18} Einheitsfelder.

Ergebnis

3⋅(4+2)=18\mathsf{3\cdot(4+2)=18}

Erklärung 05

Welche Rechnung kommt zuerst?

Rechne zuerst in Klammern. Danach kommen Multiplikation und Division vor Addition und Subtraktion. Gleichrangige Rechnungen bearbeitest du ohne weitere Klammern von links nach rechts.

Eine Division durch eine Summe lässt sich nicht wie eine Multiplikation verteilen. Prüfe bei einer vermuteten Umformung immer beide Seiten.

  1. Löse zuerst die innersten Klammern.

  2. Rechne Punktrechnungen vor Strichrechnungen.

  3. Bearbeite gleichrangige Rechenzeichen von links nach rechts.

Klammern vor Punkt vor Strich; bei gleichem Rang von links.

Ohne Klammer zuerst vier mal drei, dann sechs addieren. Mit Klammer zuerst sechs plus vier, danach mit drei multiplizieren.

So geht es am Beispiel

Vergleiche 6+4⋅3\mathsf{6+4\cdot3} und (6+4)⋅3\mathsf{(6+4)\cdot3}.

Ohne Klammer beginnt die Multiplikation: 4⋅3=12\mathsf{4\cdot3=12}.

Danach addierst du: 6+12=18\mathsf{6+12=18}.

Mit Klammer beginnt die Addition: 6+4=10\mathsf{6+4=10}.

Danach multiplizierst du: 10⋅3=30\mathsf{10\cdot3=30}.

Ergebnis

Ohne Klammer: 18. Mit Klammer: 30.

So geht es am Beispiel

Rechne 20−6−3\mathsf{20-6-3} und 24:4⋅2\mathsf{24:4\cdot2}.

Bei den Subtraktionen beginnst du links: 20−6=14\mathsf{20-6=14}.

Dann folgt 14−3=11\mathsf{14-3=11}.

Division und Multiplikation sind gleichrangig: 24:4=6\mathsf{24:4=6}.

Danach folgt 6⋅2=12\mathsf{6\cdot2=12}.

Ergebnis

Die Ergebnisse sind 11 und 12.

Erklärung 06

Mit welchen Zahlen rechnest du?

Nicht jede Rechnung bleibt bei den natürlichen Zahlen. Beispielsweise ist 3−5=−2\mathsf{3-5=-2} eine ganze Zahl und 3:4=34\mathsf{3:4=\frac{3}{4}} eine rationale Zahl. Das Thema Zahlen erklärt die Zahlenmengen genauer. Hier genügt: Die Rechenregeln gelten auch für diese Zahlen, solange keine Division durch null vorkommt.

Die Zahlenmenge bestimmt, welche Ergebnisse darin enthalten sind.

Jetzt bist du dran

Aufgaben & Lösungen

Rechne zuerst selbst. Nutze den Platz für deinen Rechenweg und vergleiche anschließend mit der Lösung.

  1. Aufgabe 1Grundrechenarten · 1Ordne 18+7\mathsf{18+7} und 18−7\mathsf{18-7} jeweils die Rechenart zu und berechne das Ergebnis.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      Das Pluszeichen steht für Addition: 18+7=25\mathsf{18+7=25}.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      Das Minuszeichen steht für Subtraktion: 18−7=11\mathsf{18-7=11}.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Rechenart bei PlusAddition
    2. Summe25
    3. Rechenart bei MinusSubtraktion
    4. Differenz11
  2. Aufgabe 2Grundrechenarten · 1Berechne 6⋅8\mathsf{6\cdot8} und 48:8\mathsf{48:8}. Trage die Ergebnisse in die fachsprachlich beschrifteten Felder ein.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      Sechs Achtergruppen ergeben 6⋅8=48\mathsf{6\cdot8=48}.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      Die Umkehrung lautet 48:8=6\mathsf{48:8=6}.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Produkt48
    2. Quotient6
  3. Aufgabe 3Grundrechenarten · 1Ergänze 9+□=23\mathsf{9+\square=23} und □⋅7=42\mathsf{\square\cdot7=42}. Notiere jeweils eine Umkehrrechnung.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      Ziehe den bekannten Summanden ab: 23−9=14\mathsf{23-9=14}.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      Teile das Produkt durch den bekannten Faktor: 42:7=6\mathsf{42:7=6}.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Fehlender Summand14
    2. Umkehrrechnung zur Addition23−9=14\mathsf{23-9=14}
    3. Fehlender Faktor6
    4. Umkehrrechnung zur Multiplikation42:7=6\mathsf{42:7=6}
  4. Aufgabe 4Grundrechenarten · 2Berechne 0:9\mathsf{0:9}. Ist 9:0\mathsf{9:0} definiert? Begründe die letzte Antwort.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      Weil 9⋅0=0\mathsf{9\cdot0=0} gilt, ist 0:9=0\mathsf{0:9=0}.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      Für einen Quotienten bei 9:0\mathsf{9:0} müsste 0⋅x=9\mathsf{0\cdot x=9} gelten.

    3. Schritt 3 · Erklärung

      Ein Produkt mit null ist immer null; die verlangte Zahl existiert nicht.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Quotient bei null geteilt durch neun0
    2. Ist neun geteilt durch null definiert?Nein
    3. BegründungKeine Zahl ergibt mit null multipliziert neun.
  5. Aufgabe 5Grundrechenarten · 2Berechne 27+16+3\mathsf{27+16+3} geschickt. Benenne das Gesetz zum Vertauschen und das Gesetz zum Zusammenfassen.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      Vertausche 16 und 3: 27+3+16\mathsf{27+3+16}.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      Fasse die ersten beiden Summanden zusammen: (27+3)+16=30+16\mathsf{(27+3)+16=30+16}.

    3. Schritt 3 · Erklärung

      Addiere zuletzt: 30+16=46\mathsf{30+16=46}.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Ergebnis46
    2. Gesetz zum VertauschenKommutativgesetz
    3. Gesetz zum ZusammenfassenAssoziativgesetz
  6. Aufgabe 6Grundrechenarten · 2Berechne (16−5)−3\mathsf{(16-5)-3} und 16−(5−3)\mathsf{16-(5-3)}. Darf man die Klammern hier beliebig verschieben? Begründe.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      Zuerst gilt 16−5=11\mathsf{16-5=11}.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      Damit ist (16−5)−3=11−3=8\mathsf{(16-5)-3=11-3=8}.

    3. Schritt 3 · Erklärung

      In der anderen Klammer gilt 5−3=2\mathsf{5-3=2}.

    4. Schritt 4 · Erklärung

      Damit ist 16−(5−3)=16−2=14\mathsf{16-(5-3)=16-2=14}.

    5. Schritt 5 · Erklärung

      Die Ergebnisse sind verschieden.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Erster Wert8
    2. Zweiter Wert14
    3. Dürfen die Klammern beliebig verschoben werden?Nein
    4. BegründungDie verschiedenen Werte widerlegen das Verbindungsgesetz für Subtraktion.
  7. Aufgabe 7Grundrechenarten · 2Nutze das Verteilungsgesetz für 4⋅(20+3)\mathsf{4\cdot(20+3)}. Notiere beide Teilprodukte und das Ergebnis.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      Multipliziere zuerst 4⋅20=80\mathsf{4\cdot20=80}.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      Multipliziere dann 4⋅3=12\mathsf{4\cdot3=12}.

    3. Schritt 3 · Erklärung

      Addiere die Teilprodukte: 80+12=92\mathsf{80+12=92}.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Teilprodukt mit zwanzig80
    2. Teilprodukt mit drei12
    3. Gesamtprodukt92
  8. Aufgabe 8Grundrechenarten · 2Berechne 7+5⋅4\mathsf{7+5\cdot4} und (7+5)⋅4\mathsf{(7+5)\cdot4}. Erkläre den Unterschied der Reihenfolge.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      Ohne Klammer gilt zuerst 5⋅4=20\mathsf{5\cdot4=20}.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      Danach ist 7+20=27\mathsf{7+20=27}.

    3. Schritt 3 · Erklärung

      Mit Klammer gilt zuerst 7+5=12\mathsf{7+5=12}.

    4. Schritt 4 · Erklärung

      Danach ist 12⋅4=48\mathsf{12\cdot4=48}.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Ergebnis ohne Klammer27
    2. Ergebnis mit Klammer48
    3. Unterschied der ReihenfolgeOhne Klammer zuerst multiplizieren; mit Klammer zuerst die eingeklammerte Addition berechnen.
  9. Aufgabe 9Grundrechenarten · 2Berechne 30−8−7\mathsf{30-8-7} und 36:6⋅3\mathsf{36:6\cdot3}.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      Von links: 30−8=22\mathsf{30-8=22}.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      Danach: 22−7=15\mathsf{22-7=15}.

    3. Schritt 3 · Erklärung

      Auch hier von links: 36:6=6\mathsf{36:6=6}.

    4. Schritt 4 · Erklärung

      Danach: 6⋅3=18\mathsf{6\cdot3=18}.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Ergebnis der Subtraktionen15
    2. Ergebnis von Division und Multiplikation18
  10. Aufgabe 10Grundrechenarten · 3Ist 18:(3+6)=18:3+18:6\mathsf{18:(3+6)=18:3+18:6} richtig? Berechne beide Seiten und begründe dein Urteil.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      Links beginnt die Klammer: 3+6=9\mathsf{3+6=9}.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      Die linke Seite ist 18:9=2\mathsf{18:9=2}.

    3. Schritt 3 · Erklärung

      Rechts ist 18:3=6\mathsf{18:3=6}.

    4. Schritt 4 · Erklärung

      Außerdem ist 18:6=3\mathsf{18:6=3}.

    5. Schritt 5 · Erklärung

      Die rechte Seite ist 6+3=9\mathsf{6+3=9}.

    6. Schritt 6 · Erklärung

      Die Werte 2 und 9 sind verschieden.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Linke Seite2
    2. Rechte Seite9
    3. Ist die Gleichung richtig?Nein
    4. BegründungDivision durch eine Summe darf nicht so verteilt werden. Die beiden Seiten haben verschiedene Werte.

Selbstcheck

Das kann ich jetzt

  • Ich benenne die vier Rechenarten und ihre Ergebnisse.
  • Ich prüfe, ob ein Rechengesetz zur Operation passt.
  • Ich rechne Klammern und gleichrangige Operationen in der richtigen Reihenfolge.

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