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Vektorräume · Erklären & üben

Koordinatenräume, Basis und Dimension

Mit Koordinaten beschreibst du Vektoren in der Ebene und im Raum. Eine Basis legt fest, aus welchen unabhängigen Richtungen du jeden Vektor zusammensetzen kannst.

Erklärung 01

Koordinatenräume konkret

Ein Vektor in R2\mathsf{\mathbb R^2} hat zwei reelle Komponenten, ein Vektor in R3\mathsf{\mathbb R^3} drei. Punkte beschreiben Orte; Vektoren beschreiben hier gerichtete Verschiebungen.

Addition und Multiplikation mit einer reellen Zahl werden komponentenweise ausgeführt. Das Ergebnis bleibt im selben Koordinatenraum. Vektoren mit unterschiedlicher Komponentenzahl werden nicht addiert.

So geht es am Beispiel

Berechne 2(1−2)+(31)\mathsf{2\begin{pmatrix}1\\-2\end{pmatrix}+\begin{pmatrix}3\\1\end{pmatrix}}.

2(1−2)=(2−4)\mathsf{2\begin{pmatrix}1\\-2\end{pmatrix}=\begin{pmatrix}2\\-4\end{pmatrix}} — beide Komponenten mit 2 multiplizieren.

(2−4)+(31)=(5−3)\mathsf{\begin{pmatrix}2\\-4\end{pmatrix}+\begin{pmatrix}3\\1\end{pmatrix}=\begin{pmatrix}5\\-3\end{pmatrix}} — passende Komponenten addieren.

Ergebnis

(5−3)\mathsf{\begin{pmatrix}5\\-3\end{pmatrix}}

Erklärung 02

Linearkombination und Spann

Eine Linearkombination entsteht, wenn du gegebene Vektoren mit reellen Zahlen multiplizierst und addierst. Alle so erreichbaren Vektoren bilden ihren Spann.

Ein einzelner von null verschiedener Vektor spannt eine Gerade durch den Ursprung auf. Zwei nicht parallele Vektoren in R2\mathsf{\mathbb R^2} erreichen dagegen die ganze Ebene.

Zwei unabhängige Basisvektoren a und b und die Linearkombination x gleich 2a plus 2b im beschrifteten Koordinatensystem.

So geht es am Beispiel

Stelle x⃗=(42)\mathsf{\vec x=\begin{pmatrix}4\\2\end{pmatrix}} mit a⃗=(10)\mathsf{\vec a=\begin{pmatrix}1\\0\end{pmatrix}} und b⃗=(11)\mathsf{\vec b=\begin{pmatrix}1\\1\end{pmatrix}} dar.

ra⃗+sb⃗=x⃗\mathsf{r\vec a+s\vec b=\vec x} — unbekannte Koeffizienten ansetzen.

r+s=4\mathsf{r+s=4} — erste Komponenten vergleichen.

s=2\mathsf{s=2} — zweite Komponenten vergleichen.

r+2=4\mathsf{r+2=4} — den Wert von s einsetzen.

r=2\mathsf{r=2} — 2 subtrahieren.

2(10)+2(11)=(42)\mathsf{2\begin{pmatrix}1\\0\end{pmatrix}+2\begin{pmatrix}1\\1\end{pmatrix}=\begin{pmatrix}4\\2\end{pmatrix}} — die Darstellung prüfen.

Ergebnis

x⃗=2a⃗+2b⃗\mathsf{\vec x=2\vec a+2\vec b}

Erklärung 03

Unabhängigkeit und Basis

Vektoren sind linear unabhängig, wenn die Gleichung ra⃗+sb⃗=0⃗\mathsf{r\vec a+s\vec b=\vec0} nur mit r=s=0\mathsf{r=s=0} erfüllt wird. Bei zwei von null verschiedenen Vektoren bedeutet das: Keiner ist ein Vielfaches des anderen.

Eine Basis ist zugleich unabhängig und erzeugend: Ihre Linearkombinationen erreichen jeden Vektor des betrachteten Raums. Dann sind die Koeffizienten jedes Vektors eindeutig.

Die Standardbasis in R2\mathsf{\mathbb R^2} besteht aus e⃗1=(10)\mathsf{\vec e_1=\begin{pmatrix}1\\0\end{pmatrix}} und e⃗2=(01)\mathsf{\vec e_2=\begin{pmatrix}0\\1\end{pmatrix}}. Eine Basis muss weder senkrecht sein noch aus Einheitsvektoren bestehen.

So geht es am Beispiel

Prüfe a⃗=(10)\mathsf{\vec a=\begin{pmatrix}1\\0\end{pmatrix}} und b⃗=(11)\mathsf{\vec b=\begin{pmatrix}1\\1\end{pmatrix}} als Basis von R2\mathsf{\mathbb R^2}.

ra⃗+sb⃗=0⃗\mathsf{r\vec a+s\vec b=\vec0} — die Nullkombination untersuchen.

s=0\mathsf{s=0} — aus der zweiten Komponente folgt s = 0.

r=0\mathsf{r=0} — die erste Komponente liefert dann r = 0.

Für einen beliebigen Vektor (xy)\mathsf{\begin{pmatrix}x\\y\end{pmatrix}} wähle s=y\mathsf{s=y} und r=x−y\mathsf{r=x-y}. Damit wird jede Kombination von x und y erreicht.

Ergebnis

Die Vektoren sind unabhängig und erzeugen die Ebene: Sie bilden eine Basis.

Erklärung 04

Dimension: Wie viele unabhängige Richtungen?

Die Dimension ist die Anzahl der Vektoren einer Basis. Für die ganze Ebene gilt dim⁡(R2)=2\mathsf{\dim(\mathbb R^2)=2}, für den ganzen Koordinatenraum dim⁡(R3)=3\mathsf{\dim(\mathbb R^3)=3}.

Eine Gerade durch den Ursprung hat Dimension 1. Eine Ebene durch den Ursprung in R3\mathsf{\mathbb R^3} hat Dimension 2. Der Raum, in dem ein Objekt liegt, und seine eigene Dimension sind verschiedene Angaben.

Drei Vektoren bilden nicht automatisch eine Basis von R3\mathsf{\mathbb R^3}: Sie müssen unabhängig sein und den ganzen Raum erreichen. Drei Vektoren mit dritter Komponente 0 bleiben immer in der x-y-Ebene.

So geht es am Beispiel

Bestimme die Dimension des Spanns von a⃗=(100)\mathsf{\vec a=\begin{pmatrix}1\\0\\0\end{pmatrix}}, b⃗=(010)\mathsf{\vec b=\begin{pmatrix}0\\1\\0\end{pmatrix}} und c⃗=(110)\mathsf{\vec c=\begin{pmatrix}1\\1\\0\end{pmatrix}}.

c⃗=a⃗+b⃗\mathsf{\vec c=\vec a+\vec b} — der dritte Vektor fügt keine neue Richtung hinzu.

Jede Linearkombination hat dritte Komponente 0.

Die ersten beiden Vektoren erzeugen jeden Vektor (xy0)\mathsf{\begin{pmatrix}x\\y\\0\end{pmatrix}} und sind unabhängig.

Ergebnis

Der Spann ist die x-y-Ebene und hat Dimension 2.

Erklärung 05

Rechenregeln an konkreten Vektoren

Das Distributivgesetz verbindet Addition und Skalierung: 2(a⃗+b⃗)=2a⃗+2b⃗\mathsf{2(\vec a+\vec b)=2\vec a+2\vec b}. Beide Wege müssen komponentenweise dasselbe Ergebnis liefern.

Die folgenden Aufgaben bleiben bei reellen Koordinatenvektoren. Allgemeine Vektorraumaxiome und Funktionenräume werden hier nicht vorausgesetzt.

So geht es am Beispiel

Zeige die Regel für a⃗=(12)\mathsf{\vec a=\begin{pmatrix}1\\2\end{pmatrix}} und b⃗=(3−1)\mathsf{\vec b=\begin{pmatrix}3\\-1\end{pmatrix}}.

a⃗+b⃗=(41)\mathsf{\vec a+\vec b=\begin{pmatrix}4\\1\end{pmatrix}} — zuerst addieren.

2(41)=(82)\mathsf{2\begin{pmatrix}4\\1\end{pmatrix}=\begin{pmatrix}8\\2\end{pmatrix}} — die Summe skalieren.

2a⃗=(24)\mathsf{2\vec a=\begin{pmatrix}2\\4\end{pmatrix}} — den ersten Vektor skalieren.

2b⃗=(6−2)\mathsf{2\vec b=\begin{pmatrix}6\\-2\end{pmatrix}} — den zweiten Vektor skalieren.

(24)+(6−2)=(82)\mathsf{\begin{pmatrix}2\\4\end{pmatrix}+\begin{pmatrix}6\\-2\end{pmatrix}=\begin{pmatrix}8\\2\end{pmatrix}} — die skalierten Vektoren addieren.

Ergebnis

Beide Wege ergeben (82)\mathsf{\begin{pmatrix}8\\2\end{pmatrix}}.

Jetzt bist du dran

Aufgaben & Lösungen

Rechne zuerst selbst. Nutze den Platz für deinen Rechenweg und vergleiche anschließend mit der Lösung.

  1. Aufgabe 1Koordinatenräume, Basis und Dimension · EinstiegBerechne 3(2−1)+(−14)\mathsf{3\begin{pmatrix}2\\-1\end{pmatrix}+\begin{pmatrix}-1\\4\end{pmatrix}}.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Rechnung / Rechenweg

      3(2−1)=(6−3)\mathsf{3\begin{pmatrix}2\\-1\end{pmatrix}=\begin{pmatrix}6\\-3\end{pmatrix}} — skalieren.

    2. Schritt 2 · Rechnung / Rechenweg

      (6−3)+(−14)=(51)\mathsf{\begin{pmatrix}6\\-3\end{pmatrix}+\begin{pmatrix}-1\\4\end{pmatrix}=\begin{pmatrix}5\\1\end{pmatrix}} — addieren.

    Ergebnis

    1. Rechnung und Ergebnis(51)\mathsf{\begin{pmatrix}5\\1\end{pmatrix}}
  2. Aufgabe 2Koordinatenräume, Basis und Dimension · EinstiegFür a⃗=(10)\mathsf{\vec a=\begin{pmatrix}1\\0\end{pmatrix}} und b⃗=(11)\mathsf{\vec b=\begin{pmatrix}1\\1\end{pmatrix}} bestimme die Koeffizienten von x⃗=(53)\mathsf{\vec x=\begin{pmatrix}5\\3\end{pmatrix}}.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Rechnung / Rechenweg

      r+s=5\mathsf{r+s=5} — erste Komponente.

    2. Schritt 2 · Rechnung / Rechenweg

      s=3\mathsf{s=3} — zweite Komponente.

    3. Schritt 3 · Rechnung / Rechenweg

      r+3=5\mathsf{r+3=5} — einsetzen.

    4. Schritt 4 · Rechnung / Rechenweg

      r=2\mathsf{r=2} — 3 subtrahieren.

    5. Schritt 5 · Rechnung / Rechenweg

      2(10)+3(11)=(53)\mathsf{2\begin{pmatrix}1\\0\end{pmatrix}+3\begin{pmatrix}1\\1\end{pmatrix}=\begin{pmatrix}5\\3\end{pmatrix}} — prüfen.

    Ergebnis

    1. Koeffizienten mit Rechenwegr=2,s=3\mathsf{r=2,\quad s=3}
  3. Aufgabe 3Koordinatenräume, Basis und Dimension · StandardBilden a⃗=(21)\mathsf{\vec a=\begin{pmatrix}2\\1\end{pmatrix}} und b⃗=(42)\mathsf{\vec b=\begin{pmatrix}4\\2\end{pmatrix}} eine Basis von R2\mathsf{\mathbb R^2}? Begründe.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Rechnung / Rechenweg

      b⃗=2a⃗\mathsf{\vec b=2\vec a} — das Vielfache erkennen.

    2. Schritt 2 · Rechnung / Rechenweg

      Damit ist 2a⃗−b⃗=0⃗\mathsf{2\vec a-\vec b=\vec0} eine nichttriviale Nullkombination.

    3. Schritt 3 · Rechnung / Rechenweg

      Beide Vektoren erzeugen nur eine Gerade.

    Ergebnis

    1. Urteil und BegründungKeine Basis der Ebene; die Vektoren sind abhängig.
  4. Aufgabe 4Koordinatenräume, Basis und Dimension · StandardWelche Dimension hat der Spann von a⃗=(100)\mathsf{\vec a=\begin{pmatrix}1\\0\\0\end{pmatrix}} und b⃗=(001)\mathsf{\vec b=\begin{pmatrix}0\\0\\1\end{pmatrix}}? Beschreibe die erreichbaren Vektoren.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Rechnung / Rechenweg

      ra⃗+sb⃗=(r0s)\mathsf{r\vec a+s\vec b=\begin{pmatrix}r\\0\\s\end{pmatrix}} — die Linearkombination bilden.

    2. Schritt 2 · Rechnung / Rechenweg

      Zwei unabhängige Richtungen erzeugen die x-z-Ebene.

    Ergebnisse & Teilantworten

    1. Dimension2.
    2. Erreichbare Vektoren(r0s)\mathsf{\begin{pmatrix}r\\0\\s\end{pmatrix}} mit beliebigen reellen r und s.
  5. Aufgabe 5Koordinatenräume, Basis und Dimension · StandardPrüfe a⃗=(100)\mathsf{\vec a=\begin{pmatrix}1\\0\\0\end{pmatrix}}, b⃗=(010)\mathsf{\vec b=\begin{pmatrix}0\\1\\0\end{pmatrix}} und c⃗=(002)\mathsf{\vec c=\begin{pmatrix}0\\0\\2\end{pmatrix}} als Basis von R3\mathsf{\mathbb R^3}.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Rechnung / Rechenweg

      Aus ra⃗+sb⃗+tc⃗=0⃗\mathsf{r\vec a+s\vec b+t\vec c=\vec0} folgen r=0\mathsf{r=0}, s=0\mathsf{s=0} und 2t=0\mathsf{2t=0}.

    2. Schritt 2 · Rechnung / Rechenweg

      t=0\mathsf{t=0} — durch 2 teilen.

    3. Schritt 3 · Rechnung / Rechenweg

      Jeder Vektor (xyz)\mathsf{\begin{pmatrix}x\\y\\z\end{pmatrix}} entsteht mit r=x\mathsf{r=x}, s=y\mathsf{s=y}, t=z/2\mathsf{t=z/2}.

    Ergebnis

    1. Urteil mit BegründungJa. Die Vektoren sind unabhängig und erzeugen den gesamten Raum.
  6. Aufgabe 6Koordinatenräume, Basis und Dimension · StandardZeichne im vorbereiteten Koordinatensystem a⃗=(10)\mathsf{\vec a=\begin{pmatrix}1\\0\end{pmatrix}}, b⃗=(11)\mathsf{\vec b=\begin{pmatrix}1\\1\end{pmatrix}} und x⃗=(32)\mathsf{\vec x=\begin{pmatrix}3\\2\end{pmatrix}} jeweils ab O. Zeige die Zusammensetzung von x aus a und b.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen

    Pfeile und Zusammensetzung

    Leeres vorbereitetes Koordinatensystem mit Skala und den gegebenen Vektoren a, b, x.

    Du kannst auf Papier arbeiten oder deine Zeichnung in Worten beschreiben.

    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Erklärung

      r+s=3\mathsf{r+s=3} — erste Komponente.

    2. Schritt 2 · Erklärung

      s=2\mathsf{s=2} — zweite Komponente.

    3. Schritt 3 · Erklärung

      r=1\mathsf{r=1} — in die erste Gleichung einsetzen.

    4. Schritt 4 · Erklärung

      x⃗=a⃗+2b⃗\mathsf{\vec x=\vec a+2\vec b} — ein Schritt a, zwei Schritte b.

    Ergebnis

    1. Pfeile und Zusammensetzungx⃗=a⃗+2b⃗\mathsf{\vec x=\vec a+2\vec b}
  7. Aufgabe 7Koordinatenräume, Basis und Dimension · VertiefungEine Schülerin sagt: „Jede Basis in der Ebene besteht aus zwei senkrechten Einheitsvektoren.“ Beurteile die Aussage und gib ein Gegenbeispiel.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Rechnung / Rechenweg

      Unabhängigkeit und Erzeugen sind die beiden Basisbedingungen.

    2. Schritt 2 · Rechnung / Rechenweg

      (10)\mathsf{\begin{pmatrix}1\\0\end{pmatrix}} und (11)\mathsf{\begin{pmatrix}1\\1\end{pmatrix}} bilden eine Basis; ihr Skalarprodukt ist 1.

    3. Schritt 3 · Rechnung / Rechenweg

      Sie sind nicht senkrecht; der zweite Vektor hat Länge 2\mathsf{\sqrt2}.

    Ergebnis

    1. Beurteilung mit GegenbeispielFalsch. Eine Basis braucht weder Orthogonalität noch Einheitslängen.
  8. Aufgabe 8Koordinatenräume, Basis und Dimension · VertiefungPrüfe das Distributivgesetz −2(a⃗+b⃗)=−2a⃗−2b⃗\mathsf{-2(\vec a+\vec b)=-2\vec a-2\vec b} für a⃗=(1−2)\mathsf{\vec a=\begin{pmatrix}1\\-2\end{pmatrix}} und b⃗=(−31)\mathsf{\vec b=\begin{pmatrix}-3\\1\end{pmatrix}}.Aufgabe öffnenAufgabe einklappen
    Lösung & Rechenweg

    Rechenweg

    1. Schritt 1 · Rechnung / Rechenweg

      a⃗+b⃗=(−2−1)\mathsf{\vec a+\vec b=\begin{pmatrix}-2\\-1\end{pmatrix}} — addieren.

    2. Schritt 2 · Rechnung / Rechenweg

      −2(−2−1)=(42)\mathsf{-2\begin{pmatrix}-2\\-1\end{pmatrix}=\begin{pmatrix}4\\2\end{pmatrix}} — linke Seite.

    3. Schritt 3 · Rechnung / Rechenweg

      −2a⃗=(−24)\mathsf{-2\vec a=\begin{pmatrix}-2\\4\end{pmatrix}} — erster Summand rechts.

    4. Schritt 4 · Rechnung / Rechenweg

      −2b⃗=(6−2)\mathsf{-2\vec b=\begin{pmatrix}6\\-2\end{pmatrix}} — zweiter Summand rechts.

    5. Schritt 5 · Rechnung / Rechenweg

      (−24)+(6−2)=(42)\mathsf{\begin{pmatrix}-2\\4\end{pmatrix}+\begin{pmatrix}6\\-2\end{pmatrix}=\begin{pmatrix}4\\2\end{pmatrix}} — rechte Seite.

    Ergebnis

    1. Beide Rechnungen und VergleichBeide Seiten ergeben (42)\mathsf{\begin{pmatrix}4\\2\end{pmatrix}}.

Selbstcheck

Das kann ich jetzt

  • Ich unterscheide Koordinatenraum und Dimension eines Spanns.
  • Ich prüfe beide Basisbedingungen.
  • Ich bestimme und prüfe Basis-Koeffizienten.

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